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Geschrieben von Joseph Bonamico und Mark H. Durbin
Musik von Frank Lewin
Simon Girty wurde bezeichnet, zu recht oder zu unrecht, als ein "Wilder",
rueckfuehrend auf sein Buendnis mit den amerikanischen Eingeborenen und den
Briten waehrend der amerikanischen Revolution.
Seine Treue zu den Indianern und seine Grausamkeit in den Schlachten waren
sagenhaft und bald wurde dieser Mann von einem Mythos ueberwaeltigt.
Im spaeten 18. Jahrhundert bekam es jedermann entlang des Flusses mit der
Angst zu tun, wenn sein Name auch nur erwaehnt wurde.
Er bildet einen sehr komplexen, 3 dimensionalen Charakter, wilder als jeder
indianische Krieger und staendig gewillt, sein Leben fuer ein anderes
einzusetzen. Er ist ein sehr missverstandenen Mann, staendig gedraengt in
extraordinaire und verzwickte Situationen.
Vom Moment des Todes von Colonel Crawford, 1782, wurde er nur noch als "Simon
Girty, der weisse Wilde", bezeichnet.
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